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- Geschrieben von: Jörg Behrendt

Bilder: http://www.behrendtlauffotos2021.de/Fotos_Leutershausen_01072023/index.html
Bereits nach 5:57 Minuten entstieg er den kühlen Altmühlfluten und nahm die 22 Radkilometer in Angriff. "Der Wind war einfach brutal", so Frisch später. Seine aerodynamisch optimierte Hightechmaschine hatte im Gegenwind ihre Probleme. Das Vorderrad schlingerte und der Seitenwind im mittlerem Streckenabschnitt drückte fast aus der Spur. Erst am Ende schob der Rückenwind die Sportler zurück in die Altmühlstadt. Trotz aller Windprobleme: an seinen 35:15 Minuten für die 22 Kilometer konnte niemand heranreichen. Der Sieg war somit fast in trockenen Tüchern und Frisch ließ auf den fünf Laufkilometern auch nichts mehr anbrennen. Mit 17:51 min lief er die zweitbeste Zeit des Tages und sicherte sich mit einer Top-Zeit von 57:03 min den mehr als ungefährdeten Tagessieg. Umso spannender war es im Kampf um die folgenden Platz
e, waren doch in der ersten Startgruppe etliche starke Schwimmer vertreten. Ein Triathlon wird jedoch meistens auf dem Radabschnitt vorentschieden und dies traf auch diesmal zu. Christian Dürr (TV Ochsenfurt) schwang sich als Sechster auf das Rennrad und kämpfte sich mit einer Zeit von 35:43 min auf den zweiten Platz vor. Nach genau 20 Laufminuten sicherte sich Dürr mit einer Gesamtzeit von 1:02:29 über fünf Minuten hinter Frisch den zweiten Platz. Der dritte Podiumsplatz wurde erst auf der Laufdistanz final vergeben, doch die Grundlage dafür legte Lokalmatador Simon Bauer (TV Leutershausen) bereits auf dem Radabschnitt. Nach 8:11 min eher unter "ferner schwammen" dem Wasser entstiegen, kämpfte sich der 27-Jährige mit der drittschnellsten Radzeit des Tages von 37:49 min bereits auf den sechsten Platz vor und die Abstände waren relativ knapp. Insider wissen: Bauer zählt zu den stärksten Läufern das Landkreise und diese Stärke stellte der Leutershäuser auf den windigen fünf Kilometern unter Beweis. Mit Tagesbestleistung von 17:38 min machte Bauer Platz für Platz gut und erkämpfte sich nach 1:03:38 Std 69 Sekunden hinter Dürr den dritten Platz und damit zum wiederholten Male auch den Titel des Leutershäuser Stadtmeisters.
Die Plätze vier bis sechs sicherten sich in 1:05:18 Std. Luis Kränzlein, in 1:06:13 Alex Bastron (racesolution.de) und in 1:06:34 Tilman Baum (Hervis Sports Nürnberg). Dass es möglich ist, sechs Tage nach einem Langstreckentriathlon bereits eine Sprintdistanz zu finishen, bewies Robert Schebesta (TSV Oettingen: in Roth 646. in 10:11,58 Std. und in Leutershausen Siebenter in 1:06:66, auch "wenn am Ende die Beine schon sehr schwer wurden.
21 Damen nahmen gemeinsam in der zweiten Startgruppe die Herausforderung an. Nach 6:25 min, der viertbesten Schwimmzeit aller 118 männlichen und weiblichen Teilnehmer entstieg die für den SV Nikar Heidelberg startende Weihenzellerin Ann-Sophie Meier der Altmühl. Nicht unbedingt verwunderlich, bestreitet die 25-Jährige doch aktiv Schwimmwettkämpfe. Die Entscheidung im Kampf um den Tagessieg fiel auf dem Radabschnitt. Am Anstieg bei Altengreuth übernahm die Wolframs-Eschenbacherin Jana Söder, inzwischen für den Post-SV Tübingen startend, die Führung und gab sie bis zum Ziel nicht mehr ab. Mit ihrer Zeit von 1:09:50 Std ließ sie lediglich zehn Männern den Vortritt. Meier stieg als Zweite vom Rad, doch zwanzig Sekunden hinter ihr passierte auc
h Babinja Wirth (TSV Ebermannstadt) die letzte Wechselzone. Mit 20:05 min erwies sie sich als schnellste Läuferin des Tages und erkämpfte sich nach 1:10:37 Std. den zweiten Platz. Meier folgte nach 1:12:23 Std. als Drittplatzierte. Als viertschnellste Frau des Tages sicherte sich Marlene Schmidt (TV Leutershausen) nach 1:14:00 Std. den Titel der Leutershäuser Stadtmeisterin.
20 Staffelteams teilten sich die drei Teilabschnitte und im Kampf um die Podiumsplätze entbrannte ein spannender Dreikampf. Am Ende hatte das Team "Hecht international run now" (Eckhard Koch, Alexander Christ, Eckhard Koch) nach 1:13:06 Std knapp die Nase vorn, es folgten in 1:13:19 Std. das Team Bürger (Tamara Strauß, Reinhard Brehm, Martin Bihlmeier) und in 1:13:26 Std. das Team Quellbach (Michael Pahlke, Johannes Reichel, Susanne Reichel).- Details
- Geschrieben von: Hans-Christian Müller
Parkmöglichkeiten
Die Parkplätze direkt am Altmühlbad und in der Altstadt sind begrenzt.
Als Ausweichmöglichkeit stehen zwei öffenliche Parkplätze (Kirchweih/Festplatz und Altmühlwiese) in der nähren Umbegebung zur Verfügung:

Adresse
Altmühlbad Leutershausen
Schillingsfürster Str. 23
91578 Leutershausen
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- Geschrieben von: Hans-Christian Müller
Wir sind von der Nachfrage nach dem 32. Altmühltriathlon überwätigt und jetzt schon ausgebucht!
Die maximale Anzahl von 120 Teilnehmern (100 Einzelstarter und 20 Teams) ist erreicht und deshalb sind ab jetzt leider keine Anmeldungen mehr möglich.
Wer keinen Startplatz mehr bekommen hat, ist herzlich zum Zuschauen und Anfeuern eingeladen. Im nächsten Jahr klappt es bei rechtzeitiger Anmeldung dann bestimmt wieder.
Solltet ihr euch angemeldet haben und findet euch noch nicht auf der Starterliste wieder, liegt es daran, dass die Zahlung eurer Startgebühr bei uns noch nicht eingegangen ist.
Sobald das erfolgt ist, erscheint ihr natürlich noch auf der Liste.
Rückfragen bitte an:
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Viele Grüße
Triathlon-Team
TV 1862 Leutershausen e. V.
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- Geschrieben von: Hans-Christian Müller
Liebe Grüße
Euer Triathlon-Team des
TV 1862 Leutershausen e.V.
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- Geschrieben von: Jörg Behrendt

Bilder: http://www.behrendtlauffotos2021.de/Fotos_Leutershausen_02072022/index.html
Nach 6:56 Minuten entstieg Luis Kränzlein als erster dem nassen Element, doch bereits drei Sekunden später lief bereits Jan Eyring (TSV Mellrichstadt) hinüber zu den bereitstehenden Rennrädern. Benedikt Goth (Herrieder Aquatheten) folgte weitere sieben Sekunden später. Noch weitere drei Sekunden später hatte auch dessen Vereinskollege Tobias Keilwerth seine 450 Schwimmmeter absolviert. Auf den vom starken Seitenwind geprägten 22 Kilometer durch die westlichen Stadtteile Leutershausens fiel eine erste Vorentscheidung. Goth mit 34:22 min und Eyring mit 34:41 min erwiesen sich als exzellente Radler und erster konnte dann auch mit zwölf Sekunden Vorsprung die abschließenden fünf Laufkilometer in Angriff nehmen. Von hinten drohte keine Gefahr mehr, denn kein weiterer Radler konnte die 37-Minuten-Marke auch nur annähernd erreichen. Schnell hatte aber Eyring seinen knappen Rückstand zu Goth zulaufen können und am Ende war der Mellrichstädter auch mit 17:58 min der weitaus schnellste Läufer. Er konnte so 57 Sekunden Vorsprung herauslaufen und entschied die Konkurrenz nach 59:58 min für sich. Lediglich Florian Holzinger war in der Geschichte des Altmühltriathlons einmal schneller, wobei aufgrund immer wieder erfolgter kleinerer Streckenänderungen ohnehin keine Rekordlisten geführt werden. Tobias Keilwerth (Herrieder Aquathleten) stieg als Dritter vom Rennrad, doch auch hier sollte sein Vorsprung nicht reichen. Der bereits 55-jährige Markus Lutz (TSV Oettingen) erwies sich als starker Läufer und sicherte sich am Ende nach 1:04:13 Std. 23 Sekunden vor keilwerth den dritten Podiumsplatz. Es folgten in 1:04:49 Std. Luis Kränzlein und in 1:06:02 Std. Andreas Meier (Twin Neumarkt).
Es waren leider nur zwölf Damen, welche die Herausforderung annahmen. Bei ihrem zweiten Start im Altmühlbad konnte Astrid Zunner (Tristar Regensburg) diesmal die Konkurrenz nach 1:10:31 Std. erstmals für sich entscheiden und ließ dabei lediglich zwölf Männern den Vortritt. Gerade beim Schwimmen sorgte die 38-Jäjroge mit ihren 7:18 min für eine starke Leistung. Von besonderer Dramatik war hingegen der Kampf um die Verteilung der beiden weiteren Podiumsplätze. Johanna Henke (TSV Rothenburg) stieg 34 Sekunden vor Beate Otto (TSV Oettingen) aus der Altmühl. Auf dem Rad wandelte die Oettingerin diesen Rückstand in einen scheinbar sicheren Vorsprung von 3:38 Minuten um. Dies sollte aber nicht reichen, denn mit von keiner anderen Dame aus nur annähernd erreichen 5-Kilometer-Zeit von 20:04 min schaffte es Henke nicht nur, den scheinbar aussichtslosen Rückstand zu schließen, sondern sicherte sich dann im Endspurt nach 1:14:54 Std. mit einer Sekunde Vorsprung vor Otto den zweiten Podiumsplatz. Kathrin Hertle wurde nach 1:16:56 Std. Vierte und die Leutershäuserin Marlene Schmidt, Lebensgefährtin von Simon Bauer, sicherte sich nach 1:18:40 Std. den Titel der Stadtmeisterin.


